Einladung zu einem EME-Vortrag bei G09

Liebe Funkfreunde,

 

mit Erde-Mond-Erde (EME) – auch englisch Moonbounce genannt – bezeichnet Wikipedia eine Funkverbindung für die Kommunikation zwischen zwei weit entfernten Punkten auf der Erde, bei der der Mond als passiver Reflektor verwendet wird.

 

Bereits heute möchte ich Euch auf einen hoch interessanten Vortrag über EME von Bernd Mischlewski (DF2ZC) aufmerksam machen.

 

Seit vielen Jahren ist Bernd ein bekannter EME-DXer. Alleine auf 2 Meter erreichte er bisher 215 DXCC-Länder und 1240 Großfelder.

Daneben ist er Betreuer der Themen Aktuelles, Aurora, MS und EME im UKW-QTC der Zeitschrift FUNKAMATEUR und stellvertretender Referatsleiter Frequenzmanagement des DARC e.V. Seit 2003 produziert er den monatlichen „144 MHz EME Newsletter“.

 

Zusammen mit Frank (DH7FB) bildet er das X-Team, welches bereits mehrere Länder für EME-Kontakte bereiste.

Eine aktuelle Reise führte dieses Team unter EF9LZ vom 14. bis 20.03.2019 nach Ceuta, einer spanischen Enklave, in Nordafrika.

 

Der Vortrag findet am 

Datum:                Mo., 15.04.2019

Uhrzeit:               19.30 Uhr

Ort:                       Quellenstraße 2, Bad Honnef, dortige THW-Unterkunft

statt.

 

Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

 

Weitere Informationen über unseren Ortsverband gibt es unter www.darc.de/g09

 

73 aus Bad Honnef,

Stefan Scharfenstein, DJ5KX

 

Vorsitzender

Deutscher Amateur Radio Club e.V.

Ortsverband Bad Honnef (G09)

Auf dem Schuß 3

D-53604 Bad Honnef

Tel.                  +49 2224 81230

Homepage:      http://www.darc.de/g09

E-Mail:             dj5kx@darc.de

INFO Hamnet Meldung VUS Referat

Nord-Süd-Achse im HAMNET geschlossen

Bis Ende 2018 bestand das deutsche HAMNET aus einer Nord- und einer Südinsel, deren einzige Verbindung in einem internetgestützten VPN-Tunnel bestand. Die Nordinsel reichte von Schleswig-Holstein bis ins südliche Nordrhein-Westfalen, die Südinsel erstreckte sich über Rheinland-Pfalz und Hessen bis an den Alpenrand. In der Bestrebung, der Unabhängigkeit vom Internet einen großen Schritt näher zu kommen, wurde kurz vor dem Jahreswechsel durch das Technikteam der IGFS eine Linkstrecke von Bonn (DB0VVS) nach Montabaur (DB0RPL) in Betrieb genommen. Damit ist erstmals eine schnelle Nord-Süd-Verbindung zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz geschaffen, die bereits von verschiedenen Diensten rege genutzt wird. Um in unserer Region eine zusätzliche Redundanz zu schaffen, entsteht derzeit eine weitere Linkstrecke von Brück (DB0EIF) über Höchstberg (DB0NS) nach Niederkirchen (DB0UT). Weil der Ausbau auch im Großraum Kassel vorangetrieben wurde, besteht nun auch dort eine Nord-Süd-Verbindung. Daraus ergibt sich eine „Supermasche“. Der aktuelle Ausbaustand lässt sich unter https://hamnetdb.net/map.cgi gut verfolgen. Wir danken allen Mitwirkenden und wollen die Gelegenheit für einen Aufruf nutzen: Schreibt uns, wenn ihr kürzlich auch eine HAMNET-Strecke aufgebaut oder maßgeblich optimiert habt! Wir freuen uns über Berichte, denn das HAMNET ist ein Aushängeschild für Kooperation und Weiterentwicklung im Amateurfunk, mit dem wir im Besonderen die „Jugend von heute“ für unsere Sache begeistern können.

vy 73

Bernd Karp, DO1BKT, VUS-Referat Distrikt G

Arduino bringt Morsezeichen auf Android-Geräte

Das Android-Keyboard Gboard unterstützt seit Kurzem Morsezeichen. Wer stilecht große Buttons nutzen möchte, wird bei diesem Arduino-Projekt fündig.

Drei mal kurz, drei mal lang, drei mal kurz – außer dem Zeichen für SOS ist Morsecode heute etwas aus der Mode gekommen. Menschen mit Behinderung kann der Zeichensatz die Kommunikation allerdings sehr erleichtern.  Weiter….

U.S. Coast Guard warnt vor LED-Beleuchtung

Die US-Küstenwache warnt die maritime Gemeinschaft vor möglichen Störungen durch VHF-FM-Radio und AIS-Empfang durch LED-Beleuchtung.

Die Küstenwache gab bekannt, dass sie Meldungen von Besatzungen, Reedern, Inspektoren und anderen Seeleuten über den schlechten Empfang von UKW-Frequenzen für Funktelefon, digitales Selektivrufverfahren (DSC) und automatische Identifikationssysteme (AIS) in der Nähe von Leuchtdioden erhalten hat.

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Quelle: US Coast Guard