Einladung Wandertag G 53

Liebe OV-Mitglieder/innen, Freunde/innen und Förderer/innen
des OV G-53 !

hiermit laden wir zu einer gemütlichen Wanderung bei hoffentlich schönem Herbstwetter ein.

Treffpunkt: Waldwirtschaft Heidekönig, Mauspfad 3 in 53842 Troisdorf

Termin:       Sonntag, den 15.10.2017 um 11:00 Uhr MESZ

Geplante Tour

 

Streckenlänge: 10 km
Gehzeit ohne Pause: 2 Stunden 25 Min.
Höchster Punkt: 137 m
Tiefster Punkt: 55 m

Um Anmeldung wird bis zum 13.10.2017 gebeten.

vy 73 de Gerhard, DL1KGT

Einladung Reibekuchenessen 2017

Einladung zum

Liebe OV-Mitglieder/Innen, Freund(e)/Innen und Förder(er) / Innen
des OV G-53 !

Nach einem gelungenen Fieldday und einem jetzt womöglich beginnenden schönen Herbst ist es an der Zeit, sich auf diese kommende Jahreszeit einzustimmen.
Was ist dazu besser geeignet als ein deftig-rheinisches Reibekuchen-Essen mit klassischer rheinischer Bohnensuppe ?

Aus diesem Grunde lade ich Euch, liebe YL’s , OM’s und XYL’s herzlich ein, den Sommer in geselliger Runde auf dem Fahrgastschiff „ANJA“ ( Liegeplatz : links neben der Rheinfähre Mondorf, das Schiff bleibt auch dort ) bei Reibekuchen-Variationen – mit und ohne Bohnensuppe – ausklingen zu lassen.

Hierzu treffen wir uns am

Dienstag, den 3. Oktober 2017, um 18:00 Uhr „Küchenzeit“

am Fahrgastschiff „ANJA“ in Niederkassel-Mondorf, Rheinallee.

Das Angebot an Bord umfasst :

  • Reibekuchen mit Apfelmus, Rübenkraut, Lachs und frischem Mett
  • Reibekuchen überbacken
  • mit gek. Schinken und Sterntomate oder Tomate und Mozzarella oder Blattspinat oder Ananas
  • mit Shrimps auf Tomate oder Blattspinat
  • mit Blut- und Leberwurst

Alternativ wird Brot, wahlweise belegt mit Käse oder Schinken, angeboten.

Die Preise rangieren von 7,00 € bis 14,50 €.

Bitte teilt mir doch bis zum 28. September 2017 verbindlich mit, ob und mit wieviel Personen Ihr an dem Event teilnehmen möchtet – Gäste von Euch sind natürlich auch herzlich willkommen !

Über eine zahlreiche Beteiligung, das Mitbringen guter Laune nebst „Lust auf Rheinisches“ würde sich der Vorstand sehr freuen !

Für den OV G-53

 

 

 

 

 

eMail:      christoph.theis@gmx.de

Telefon:   0 22 08 14 88

Fazit Fieldday 2017

„Fieldday 2017 – Gut war‘s !“

So lautete nahezu einmütig das Urteil der teilnehmenden YL‘s, XYL‘s und OM‘s unseres Ortsverbandes Niederkassel über unseren diesjährigen, nunmehr schon zum dritten Mal auf dem Gelände des „Sportpark Süd“ durchgeführten Fieldday am dritten August-Wochenende.

Schien uns beim Start am Freitagmorgen der anhaltende Dauerregen noch einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen, hatte Petrus jedoch zu Mittag ein Einsehen und bescherte uns für den Aufbau der Zelte und Antennen eine ausreichend lange Regenpause.

Am Nachmittag nahmen allerdings die Regengüsse bis hin zum Starkregen wieder zu, aber Dank der gut dränierten Wiese und unserer Zelte überstanden wir diese Regenperiode bestens.

Erste Funkkontakte mit Teilnehmern am International Lighthouse and Lightship Weekend (ILLW) konnten schon am Abend getätigt werden, ebenso kamen auch zahlreiche QSO‘s mit anderen Funkamateuren ins Log.

Der diesjährige Fieldday stand aber auch im Zeichen der Städtepartnerschaft zwischen Niederkassel und Premnitz ( Brandenburg ) und der daraus erwachsenen Freundschaft der Ortsverbände und Funkamateure in diesen Städten :

So hatten die Premnitzer Funkfreunde Henry, DH5RUM, und Dieter, DL2KXA, und ihre XYL‘s Anke und Ute den ( weiten ) Weg zu unserer Veranstaltung gefunden.

Sie und die zahlreichen Besucher aus uns benachbarten Ortsvereinen sowie Freunde unseres OV pflegten am Samstag bei annehmbarem Fieldday-Wetter in geselliger Runde einen intensiven Wiedersehens-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

Auch in diesem Jahr veranlassten die Vorab-Publikationen zu unserem Fieldday in der lokalen Presse einige Niederkasseler zu einem Besuch, um vor Ort bei den OM‘s Antworten zu ihren Fragen zu finden:

Da war z.B. die eines Gastes nach Bezugsquellen für ein Morse-Übungsgerät ( ! ) zur Auffrischung seiner aus den Anfangstagen der Bundeswehr stammenden CW-Kenntnisse oder die eines Anderen zu den Empfangsvoraussetzungen der Kurzwelle, speziell der Amateurbänder.

Der Fragesteller, ein älterer, rüstiger Herr, hatte mit seinem Radio Grundig „Satellit“ einige regelmäßig stattfindende Runden auf dem 80m-Band aufgespürt und wollte jetzt intensiver und besser bei diesen Funkgesprächen zuhören können.

Der Samstagabend stand dann, nach gemütlicher Grillrunde, ganz im Zeichen des KW-Skeds mit Stationen in Premnitz.
Dort hielt OM Michael, DL3RMH, die Stellung und führte geduldig und charmant die QSO‘s mit den zahlreichen Teilnehmern von unserer Seite, er wurde später noch unterstützt von Frank, DG1RTD, dem OVV des Ortsverbandes Premnitz ( Y-04 ).

Auch in diesem Jahr lieferte die Doppel-Zepp hierbei mit ihrer für einen Sked mit Premnitz optimierten Aufspann-Richtung bei mäßigen KW-Bedingungen auf dem 80 m-Band gute bis sehr gute Rapporte auf beiden Seiten, diese Beurteilung trifft auch für die zahlreichen QSO‘s auf den anderen Bändern im Verlauf des dreitägigen Fielddays zu.

Die vielen QSO‘s in SSB und Telegrafie mit den Leuchturm- und Feuerschiff-Aktivisten auf der Kurzwelle sorgten für Kurzweil und Abwechslung bei der Fieldday-Crew :

Helmut, DH0KAF, zeigte sich wissbegierig gegenüber der Crew am Wangerooger Leuchtturm, als diese ihre Sendeantenne als Loop beschrieb. Er, ein Fan dieser Antennnenform, erfuhr authentisch via Kurzwelle, dass dieser Rundumstrahler exzellent als Sende- aber weniger gut als Empfangs-Antenne – zumindest bei Aktivitäten wie das ILLW – geeignet ist.

Während zahlreiche OM‘s unseres Ortsverbandes durch Sprechfunk mit der weiten Welt kommunizierten, sorgten Christoph und Wolf, DK1ET, für einen Ausgleich durch Tastfunk, wobei Wolf seiner neuerlichen Infektion mit dem Morse-Bazillus ausgiebig Tribut zollte.

Für OVV Christoph war das Highlight des Fielddays ein CW-QSO im 30 m-Band mit einem OM aus der kanadischen Hauptstadt Ottawa – für diese mit der Doppelzepp erzielte DX-Verbindung stimmte kurzfristig rundum alles.

Die Antennen-Freaks fanden am Samstag und Sonntag Zeit und Muße zu Tests und Optimierungen ihrer eigenen aufgebauten Antennen, während die übrigen Fieldday-Teilnehmer und -Besucher fachliche Diskussionen „rund um die Antenne“ führten und die Zeit zur Pflege alter Freundschaften nutzten.

Die Zeit bis zum Abbau der Antennen und der trockenen ( ! ) Zelte am Sonntagabend verging wie im Fluge.

Der insgesamt sehr harmonische Verlauf des diesjährigen Fielddays weckte bei den Beteiligten Vorfreude auf den Fieldday im kommenden Jahr, aber auch Erwartungen frei nach dem Motto: „Nach dem Fieldday ist vor dem Fieldday“.

 

73 de Christoph, DJ1CT es OVV – G 53