Rückblick 2019

Das OV-Geschehen im Jahr 2019
– ein Rückblick –

Den Auftakt zum OV-Geschäftsjahr 2019 – es war das 29. Jahr in der Vereinsgeschichte – bildete die Jahreshauptversammlung im Februar, bei der die Neu- bzw. Wiederwahl des Vorstandes erfolgte. OVV Christoph, DJ1CT, und sein Stellvertreter Sebastian, DL8KSW, wurden eindrucksvoll in ihren Ämtern bestätigt.

Der wieder gewählte Vorstand konnte die Referenten unseres Ortsverbandes animieren, ihren Job zum Wohle des OV-G 53 ein weiteres Jahr auszuüben.

So zeichnen für die WebSites wieder Gerhard, DL1KGT (OV-intern), und Wolf-Rüdiger, DK1ET (DARC-Seite), für die Kasse YL Petra, für den sicheren weltumspannenden OSL-Karten-Austausch Peter, DO1KPE, und für die Umwelt-Belastungen resp. Störungen durch elektromagnetische Strahlungen Sebastian in Personalunion verantwortlich.

Im April konnte zudem mit Volker, DO1KPE, eine weiteres Mitglied zur Vorstandsarbeit gewonnen und damit der Gesamt-Vorstand komplettiert werden – Volker ist zukünftig für den Bereich „Notfunk“ zuständig.

Der gesellschaftliche Jahres-Auftakt erfolgte dann im Frühjahr mit dem schon traditionellen Frühstücks-Brunch, an dem zahlreiche Mitglieder/Innen und Gäste teilnahmen.

Der mutmaßliche Klimawandel und die hieraus resultierenden hohen Temperaturen schon im zeitigen Frühjahr und im nachfolgenden Früh-Sommer ließen die Vereinsaktivitäten in diesen Monaten buchstäblich erlahmen. Erst mit Ausklang des Sommers, im August, wurde im „Sportpark Süd“ in Niederkassel-Rheidt mit dem Fieldday der Reigen gemeinsamer Aktivitäten fortgesetzt.

Bedingt durch einen großen KITA-Neubau, der auf der Eingangswiese des Sportparks und teilweise des benachbarten Parkplatzes, mithin also den Zelt-Standplätzen unserer früheren Fielddays, im Entstehen begriffen war ( erstaunlich, dass so kleine Menschen so viel Platz benötigen, Hihi ), führte zum Ausweichen auf die Wiese um die Grillhütte im hinteren westlichen Teil des Sportparkes.

Gut, dass wir mit der Investition in ein „Fieldday-Banner“ und dessen Aufhängung an der Grillhütte Vorsorge getroffen hatten, unsere Anwesenheit und Aktivitäten nicht nur den OV-Mitglieder/Innen, sondern auch allen anderen ( auswärtigen Besuchern ) des Sportparkes kund zu tun.

Zudem inspirierte die neue Platzierung auf dem Sportpark-Gelände die OV-Mitglieder/Innen zur Generierung zahlreicher kreativer Ideen, von denen sich letztendlich die von Wolf-Rüdiger zur Mastspitzendeko mit Sträußen bunter Luftballons und die von Rolf, DG1KH ( s.k. ) zur Illumination der drei Glasfiebermasten mit LED-Leuchterketten durchsetzten.

Im Verlauf und während des Fielddays waren sich alle einig, dass die drei Eye-catcher sehr zur Aufwertung des Standortes beitrugen.

Darüber hinaus kamen aber auch Amateurfunk-spezifische Themen an diesem dritten August-Wochenende nicht zu kurz: So wurden sowohl Eigenbau-Antennen als auch -Geräte ausgiebig getestet und benutzt.

In zahlreichen QSO‘s konnten die funkbegeisterten OM‘s Kontakte zu Leuchtturm-Besatzungen knüpfen, die an diesem Internationalen Leuchtturm- und Feuerschiff-Wochenende weltweit durch Funkamateure gestellt wurden.

Viele nette Kurz-QSO‘s tätigten aber auch unsere brandenburgischen Funkfreunde Michael, DL3RMH, Dieter, DL2KXA und Frank. DG1RTD, vom OV-Y 04 mit unseren Fieldday-Teilnehmern und führten so die nette Tradion eines „Fieldday-Samstag-Abend-Skeds“ fort.

Auch die Jungs unserer KidsGroup, Fabian, Kolja, Stefan und Thomas, nutzten mit ihren Eltern die Gunst der Stunde, um unter Anleitung von Christoph nahezu professionelle Funkgespräche auf dem 40 m-Band abzuwickeln und so ihre Kenntnisse im Amateurfunk zu vertiefen.

Im Herbst war dann die Mobilität der Niederkasseler Funkamateure gefragt:

In bewährter Manier richtete Helmut, DH0KAF, eine automobile Fuchsjagd im Drachenfelser Ländchen aus und konnte am Zielort, der Adendorfer Burg, zusammen mit seiner YL Marita alle erfolgreichen Gespanne in Empfang nehmen und im Verlauf des gemütlichen Beisammenseins alle Teilnehmer, allen voran die Erstplazierten Rolf und Thomas, mit kleinen Präsentchen „beglücken“.

Zum gelungenen Abschluss der diesjährigen Outdoor-Aktivitäten trafen sich,wie in den Jahren zuvor , zahlreiche Mitglieder/Innen nebst Partner/Innen im Mondorfer Hafen zu einem zünftigen Reibekuchenessen auf dem Motorschiff „MS Anja“ – Schade, dass eine Fortsetzung dieser OV-Tradition in 2020 wegen des Verkaufes des Schiffes nicht mehr möglich sein wird… 🙁

Krönender Abschluss des Vereinsjahres 2019 war dann die Weihnachtsfeier, die – wie eigentlich schon seit Urzeiten – am letzten OV-Abend des Jahres veranstaltet wurde. In diesem Jahr war das Restaurant „Clostermanns“ in der „Hotel-Anlage Clostermanns Hof“ unser Gastgeber. In festlichem Rahmen trafen sich die Mitglieder/Innen und Gäste zum Schlemmen und gemütlichen Beisammensein und ließen, bei zahlreichen anregenden Gesprächen, das Jahr ausklingen.

Im Geschäftsjahr 2019 kam aber auch die Aus- und Weiterbildung unsere Mitglieder/Innen nicht zu kurz:

So referieten Volker und Sebastian zum Thema „Amateurfunk in den Social Media wie Facebook und Co.“ und Gerhard und Karlheinz, DO5KHR, brachten uns „APRS und APRS-IS“ in einem interessanten Vortrag nahe.

Desweiteren wurde OM Hans-Joachim (Trommer), DG7KAC, zu Beginn des Geschäftsjahres für seine 25-jährige Mitgliedschaft im DARC e.V. und im Ortsverband Niederkassel mit einer Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet,

Der Vorstand von G-53 dankt allen Mitgliedern für die Zahlreiche Teilname an Veranstaltungen, ihre tatkräftige Hilfe bei den Events sowie für ihre ideelle und finanzielle Unterstützung.

Für den OV-G 53

Christoph

DJ1CT OVV-G 53

Fazit Mobilfuchsjagd 2019

Ergebnisbericht-Bericht
Fuchsjagd 2019

 

Am 13. Oktober veranstaltete der OV-G53 eine Mobilfuchsjagd.

Der Start erfolgte von dem Parkplatz der Sportanlage der Gemeinde Remagen-Oedingen in Rheinlandpfalz. Der „Fuchs“ war DH0KAF, Helmut. „Fuchsstandort“ ( Ziel ) war in Adendorf bei der Burg Münchhausen in Nordrhein-Westfalen. Der „Fuchs“ hat um ca. 11:20 Uhr MESZ auf 144,200 MHz in AM mit ca. 8 Watt „MO“ gesendet. Am Start war Marita, YL von DH0KAF, Helmut, und hat die Teilnehmer um ca. 11:30 Uhr MESZ, in Abständen von 3 Minuten auf die freie „Wildbahn“ gelassen.

„Fuchsjäger waren folgende Team’s:

  • DG1KH, Rolf mit Thomas
  • DJ1CT, Christoph
  • DL1KGT, Gerhard mit Sigrid
  • DL8KSW, Sebastian mit Sandy
  • DO1KPE, Peter

Die Idealstreckenlänge war ca. 10,5km ( Garmin )

Die Ergebnisse sind folgende:

  • 1. Platz DG1HK, Rolf mit Thomas mit einer Traumkilometerzahl von 11km
  • 2. Platz DL1KGT, Gerhard mit Sigrid mit 14km
  • 3. Platz DO1KPE, Peter mit 17km
  • 4. Platz DL8KSW, Sebastian mit Sandy 22km
  • 5. Platz DJ1CT, Christoph mit 27km  

Das Wetter hat es gut mit uns gemeint, es hätte nicht besser sein können. Alle sind unfallfrei am Ziel angekommen und hatten ihren Spaß bei der „Fuchssuche“. Den Ausklang der Veranstaltung war ein gemeinsames Essen mit „Preisverleihung“ (jeder Teilnehmer bekam einen Preis“). So gegen 16:00Uhr MESZ verabschiedeten sich die Teilnehmer und freuen sich vielleicht schon auf die Mobilfuchsjagd 2020.

vy 73 de dh0kaf, helmut

 

Fazit Fieldday 2019

Fazit Fieldday 2019

„Klein, aber fein !“

Dieses Statement fasst im Wesentlichen den diesjährigen Fieldday nach überwiegender Meinung der Mitglieder/innen zusammen.

In der Tat erzwang der Kita-Neubau im Eingangsbereich des „Sportpark Süd“ – Geländes eine räumliche Konzentration auf die im westlichen Teil des Sportparks gelegene Grillhütte, in deren direkter räumlicher Nähe unser Funkzelt und das für den avisierten Funkspaß notwendige Equipment in Form diverser Antennenmasten am späten Freitag-Vormittag aufgebaut wurde.

Die groß dimensionierte Grillhütte bot auch Gelegenheit, das neu angeschaffte Banner des OV aufzuspannen und mit der weithin sichtbaren Aufdruck „Funkamateure Niederkassel“ – flankiert von 2 auffälligen Logos – von unserer Anwesenheit zu künden.

Die Mastspitzen unserer großen Doppel-Zepp-Antenne wurden zudem von Wolf, DK1ET, mit großen Trauben bunter Luftballons bestückt und sollten so Eye-Catcher für Spaziergänger und Besucher unserer Veranstaltung sein. Ergänzt wurde dieses Arrangement noch in augenfälliger Weise durch lange LED-Lichtschläuche am Mittelmast in den Nachtstunden, die von Rolf, DG1KH, zur Verfügung gestellt wurden.

Durch die vorbereiteten Abspannungen für die drei OV-Masten ging das Aufstellen dieser und das Hissen der Doppel-Zepp zügig vonstatten, ergänzt wurde diese für Kurzwelle ausgelegte OV-Antenne durch eine von Sebastian, DL8KSW, aufgebaute W3DZZ, der von Gerhard, DL1KGT, erstellte Slinky-Vertical und der von Christoph, DJ1CT, aufgespannten QRP-Norcal-Antenne.

Des weiteren baute Gerhard das nötige Equipment für HamNet-Betrieb und eine Web-SDR-Radio-Empfangsstation auf, mit deren Hilfe der Funkbetrieb in den Amateurbändern rund um den erst kürzlich im All geostationär verankerten Satelliten QO-100 verfolgt werden konnte.

Da dieses dritte Augustwochenende wieder ganz im Zeichen des „Internationalen Leuchtturm- und Feuerschiff-Wochenendes“ ( ILLW ) stehen würde, konnten schon am frühen Freitagnachmittag erste Funkkontakte mit Teilnehmern dieses Contestes getätigt werden.

Die nach Fieldday-Abschluss im OV-Logbuch für das „Club-Call“ DL0NDK eingetragenen mehr als 50 QSO‘s bestätigten die Kontaktfreudigkeit unserer Mitglieder und deren Lust am Funken. Die eingetragenen Logs der Funkkontakte weisen neben denen anderer aktiven OM‘s eine rege aktive Teilnahme von Wolf in der Betriebstechnik Telegrafie aus, während Sebastian in den langen Stunden seiner – zusammen mit Peter, DO1KPE, abgehaltenen – „Nachtwachen“ recht „fleißig“ in SSB tätig war.

Überraschend für uns alle war der Besuch unseres langjährigen Mitgliedes Jörg, DL6LS, der nach langen, langen Jahren der Abstinenz wieder Spaß am Fieldday im Allgemeinen und Funken im Besonderen fand und während der Fieldday-Tage sehr rege ebenfalls zahlreiche Funkkontakte im Sprechfunk-Modus abwickelte.

Neben Besuchen von OV-Mitgliedern konnte der OVV am Freitagnachmittag auch zwei Kids der OV-KidsGroup begrüßen, die mit ihren Eltern erschienen waren. Sehr zur Freude der Eltern und der anwesenden OM‘s / YL‘s konnten die Kids Fabian und Kolja in einigen QSO‘s unter dem Ausbildungs-Call ihre Fähigkeiten als vielleicht zukünftige Funkamateure unter Beweis stellen.

Nach dem eher arbeitsamen Freitag ließ sich der Samstag geruhsam an. Auch an diesem Tag waren vereinzelte Besucher sowie Thomas und Stefan aus der OV-KidsGroup mit Eltern gern gesehene Gäste – auch diese beiden Kids erfreuten alle mit ihren ersten KW-Gehversuchen im Äther.

Der Samstagabend stand traditionell ganz im Zeichen eines gemütlichen abendlichen gemeinsamen Grillens und, als Highlight des Tages, dem nachfolgenden Sked mit unseren Funkfreunden aus Brandenburg.

In der Niederkasseler Partnerstadt Premnitz an der Havel schlugen sich die Y-04-Mitglieder Michael, DL3RMH, sowie Dieter, DL2KXA, und Frank, DG1RTD, tapfer, um allen Anwesenden und Besuchern des Fieldday Gelegenheit zu kurzen Funkkontakten Richtung Osten zu bieten und hierdurch die freundschaftlichen Bande zu vertiefen.

Der Wettergott war unserem Fieldday wohl gesonnen und bescherte uns tagsüber angenehme Temperaturen und in der Nacht erholsame Kühle zur Regeneration – allerdings hat ihn wohl am späteren Sonntagnachmittag ein Gesinnungswechsel heimgesucht, denn kurz vor Beginn der Abbauarbeiten überraschten uns etwas länger anhaltende Regenschauern.

Bei harmonischer Stimmung an allen Tagen vergingen die drei Fieldday-Tage wie im Flug, für das leibliche Wohl sorgten gekühlte Getränke und die gemeinsamen Essen, die nachmittäglichen Kaffeetafeln erfuhren durch die von den YL‘s gespendeten Kuchen eine zusätzliche Bereicherung.

Christoph

DJ1CT OVV-G 53

Kiwi SDR Online

Kiwi SDR bei DL1KGT an einer GP WH55 Online

Der KiwiSDR ist ein Software-definiertes Radio, das an einen Seeed BeagleBone Green (BBG) Computer angeschlossen wird. Es ist verfügbar als das Board oder eine vollständigere Version einschließlich BBG, GPS-Antenne und Gehäuse mit der Software auf dem BBG vorinstalliert.
Der Kiwi unterscheidet sich von anderen SDRs. Es ist ein eigenständiges Gerät, das an Ihr lokales Netzwerk angeschlossen wird und auf das optional über das Internet zugegriffen werden kann. Mittels Browser wird eine Verbindung zur Benutzeroberfläche hergestellt. Die meisten anderen SDRs generieren rohe IQ-Daten und müssen direkt mit einem PC oder Laptop verbunden werden, auf dem OS-spezifische, installierte Software läuft.
Zu den unterstützten Browsern gehören Firefox, Chrome, Safari und Opera unter Windows, Linux und Mac. Eine Version der Schnittstelle für mobile Geräte befindet sich in der Entwicklung. Bis dahin funktioniert das Browser-Interface auf iPad- und Android-Geräten mit ausreichend großem Display. Der Kiwi unterstützt bis zu vier gleichzeitige Verbindungen mit jeweils eigenen unabhängig gesteuerten Audio- und Wasserfallkanälen. Eine Erweiterungsschnittstelle ermöglicht eine erweiterte Signaldecodierung direkt in der Browser-Schnittstelle, ohne dass zusätzliche Software installiert werden muss. Am beliebtesten ist der integrierte WSPR-Decoder. Der Kiwi enthält auch einen Software-definierten GPS-Empfänger, der zur Kalibrierung der SDR-Frequenz und der Tageszeit verwendet wird.

Du kannst jetzt auf der Website sdr.hu auf über einhundert KiwiSDRs zugreifen. Die Besitzer dieser Kiwis haben sie öffentlich zugänglich gemacht. Wir hoffen, dass Sie sich ihnen anschließen, besonders wenn Sie in einem interessanten Teil der Welt leben, wo noch kein Kiwi liegt (siehe Karte).

 

 

 

Beginne mit dem Zugriff auf einen öffentlichen Kiwi auf sdr.hu oder auf KwiSDR DL1KGT (http://dl1kgt.ham-radio-op.net:8073/). Du solltest eine ähnliche Webseite wie die folgende sehen. Hier verwenden wir die KwiSDR DL1KGT Station in Niederkassel. Wenn du die Meldung „Willkommen“ gelesen hast, blenden sie aus, indem du auf den eingekreisten Pfeil oben rechts im violetten Feld klickst.
Bitte tragen dein Rufzeichen oben rechts ein.!
Schaue auf die Wasserfallanzeige mit einem dunkelblauen Hintergrund. Die graue Frequenzskala darüber zeigt einen Bereich von 0 bis 30 MHz.  Der Wasserfall hat 14 Zoomstufen. Über der Frequenzskala befindet sich eine Sammlung von roten und grünen Signalmarkierungen und Bandbereichsindikatoren. Sie können auf die Labels klicken, um direkt auf diese Frequenzen abzustimmen. Die einzelnen Beschriftungen sind beim Zoomen einfacher zu lesen. Die Beschriftungen können vom Kiwi-Besitzer / Administrator bearbeitet werden, um Signale zu identifizieren, die lokal gehört werden.

Unten rechts befindet sich das Bedienfeld. Hier findest du alle wichtigen Bedienelemente: numerische Empfangsfrequenz, Empfangsmodus (AM, USB, CW, etc.), die Wasserfall-Zoomsteuerung (+/- Lupen, max. Ein- / Aus-Pfeile) und Anpassungen der Wasserfall-Farbkarte (WF max / min) Auch gezeigt ist ein S-Meter.

Nun lasst uns in die 40-Meter-Amateurfunkband für einen genaueren Blick hineinzoomen. Wähle im Menü „Select Band“ den Eintrag unter „Amateur“ mit der Angabe „40m“. Der Wasserfall ist jetzt viel näher herangezoomt und Signale sind leichter zu sehen. Klicke auf die Schaltfläche mit den Pfeiltasten nach links / rechts, um etwas weiter zu zoomen. Klicke auf die Schaltfläche „Spectrum“. Das obere Banner wird durch ein Spektrum-Display ersetzt, das die Signalstärke für jedes Wasserfall-Signal anzeigt.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich zu synchronisieren. Du kannst in den Wasserfall, das Spektrum oder den Beschriftungsbereich klicken. Beachten bitte, wie der gelbe Durchlassbereich in der Frequenzskala folgt und die numerische Frequenz in der Systemsteuerung aktualisiert wird. Du kannst auch auf die Frequenzskala klicken und ziehen, und der Durchlassbereich wird gleichmäßig eingestellt. Die sechs – / + Tasten im Bedienfeld stellen die Frequenz in kontrollierten Schritten ein. Wenn der Mauszeiger über eine Schaltfläche bewegt wird, wird der Schrittbetrag angezeigt.

Es gibt viele weitere Möglichkeiten, mit der Oberfläche zu interagieren.  Zum Beispiel, Scrollen mit der Maus im Wasserfall scrollt, ohne die empfangene Frequenz zu ändern. Die vollständige Dokumentation ist hier.

Der Kiwi erlaubt Software- „Erweiterungen“, die über das Menü oben rechts im Bedienfeld ausgewählt werden. Es ist sicherlich möglich, die Kiwi-Audioausgabe vom Browser über eine „virtuelle Audiokabel“ -Anwendung und in traditionelle digitale Signalverarbeitungsprogramme (z. B. MultiPSK, Fldigi usw.) zu leiten. Aber wir wollten die Idee der Integration testen spezialisierte Signaldecoder direkt in die Browser-basierte Schnittstelle. Ohne die Notwendigkeit, zusätzliche Programme auf den Computer zu installieren. Aktuelle Erweiterungen sind: CW – Dekoder, Signalstärkediagramm, Signalintegrator, IQ-Display, Loran-C-Display und WSPR-Decoder. Weitere sind in Entwicklung.
Viel Spaß beim Testen

73 de Gerhard DL1KGT